Pottwale der Azoren - Teil III

Bereits 3 Tage haben uns die  Pottwale auf Pico (Azoren) auf die Geduldprobe gestellt. Nun folgt der insgesamt vierte Tag mit den Pottwalen.

Im ersten und zweiten Teil unsrer großen Pottwalreportage haben wir unsere ersten Tage bereits geschildert: Bis heute war es eine Gratwanderung zwischen Hoffnung und schierer Verzweiflung, denn trotz aller Anstrengungen und Bemühungen erwiesen sich die Wale eher kamerascheu. Entsprechend groß ist unsere Erwartung, dass es heute, am letzten Tag, ein perfektes Foto gelingt. Entsprechend hoch ist auch die Anspannung. Wir haben bisher einige brauchbare Fotos bereits im Kasten, aber die perfekte Aufnahme fehlt noch in der Sammlung. Aber ganz gleich wie es kommt, wir sind zufrieden und begeistert, an einem so einmaligen Naturschauspiel auf den Azoren teilgehabt haben zu dürfen.

Schon jetzt steht fest: Ein faszinierendes Erlebnis mit den Pottwalen

 

Der frühe Vogel...

Bereits am Abend zuvor waren die Betreiber des CW Azores, Michael Costas, Enrico und ich darüber eingekommen, dass wir es am Folgetag noch einmal versuchen  wollen. Und, um vor dem Whalewatching-Trubel an Ort und Stelle zu sein, vereinbaren wir wieder 09.00 Uhr als Zeitpunkt, an dem wir mit dem Basisboot "Nalinka" vom Hafen Madalenas ablegen wollen.
"Der frühe Vogel fängt den Wurm", eine Weisheit, die auch in Taucherkreisen schon einen langen weißen Bart trägt. Aber allzu oft hat sie sich bewährt. Und auch diesmal halten wir an daran fest.


Als wir alle um 8.30 Uhr zusammentreffen, finden wir hervorragende Bedingungen vor. Der Himmel ist nahezu wolkenlos, es geht eine leichte Brise, wie fast immer hier auf Pico.

Bei gefühlten 25°C und einer ruhigen See, zeigen sich Wetter und der Atlantische Ozean von ihrer Schokoladenseite: Beste Vorraussetzungen und trotz Müdigkeit sind wir guter Stimmung und voller Tatendrang.

Nachdem alles Equipment an Bord verbracht und sicher verstaut wurde, verlassen wir wie schon zuvor die schützende Hafenmole und dann beschleunigt Michael das flinke Boot wieder auf Höchstgeschwindigkeit.

Petra und Michael haben beide ihre eng anliegenden Sonnenbrillen aufgezogen, die sie einerseits gegen den Fahrtwind schützen, andererseits zu besserer Sicht verhelfen sollen. Mir bleibt nichts anderes übrig, als meine Tauchmaske aufzuziehen; sieht albern aus, schützt aber mindestens genauso gut vor Fahrtwind.

Wie bereits am dritten Tag, führen uns die Funkmeldungen der Vigias - wir erinnern uns an die scharfen Augen der azoreanischen Walsichter - wieder an die südliche Küste Picos.


Wir kommen einige Meilen vor der Küste auf Höhe der Ortschaft Lajes zum Stehen und es heißt abermals Warten. Vor etwa einer halben Stunden hatten sich hier einige Wale eingefunden und waren dann zu einem Tiefseefrühstück abgetaucht, vermutlich auf der Suche nach ihrer bevorzugten Beute: Dem Atlantischen Riesenkalmar.
Man schätzt, dass die Wale auf der Suche nach dem großen Kopffüßler bis zu 3.000 Meter tief abtauchen, wobei sie über die Dauer von bis zu einer Stunde mit nur einem Atemzug ihrer riesigen Lungen auskommen.

Auf das Verstreichen dieser einen Tauchstunde warten wir nun und hoffen, dass einer der Wale in der Nähe wieder auftaucht, um in Ruhe Luft in seine Lungen zu pumpen.

Allem Anschein nach warten wir vergeblich, denn Michael startet den Motor und wir drehen konzentrische Bahnen um die vermutete Auftauchstelle. Dann verlassen wir den Platz und entfernen uns in südlicher Richtung von der Küste bei Lajes. Das Funkgerät schweigt weiterhin, was unsere Euphorie ein wenig mindert.

 

"Golfinho, Golfinho!"


Michaels Zeigefinger deutet uns die Richtung, aus der sich eine kleine Schule Gemeiner Delfine auf uns zubewegt. Die tollkühnen Sprünge, die sie abliefern, lassen zunächst vermuten, dass es sich um Streifendelfine handeln könnte.

Als sich die Tiere dem Boot nähern, erkennen wir aber an ihnen die charakteristischen Merkmale der "Gemeinen Delfine". Verspielt umrunden die Tiere das Boot und ich nutze abermals die gute Gelegenheit, um mit ihnen im Wasser zu interagieren und einige Aufnahmen von Ihnen zu schießen.

Sie geben bereitwillig einige gute Motive ab und ich bin froh, die Gelegenheit genutzt zu haben. Nach einigen Minuten ist die kurzweilige Programmunterbrechung wieder vorüber.

Wir widmen uns wieder dem Hauptziel unseres Trips und halten weiter Ausschau nach den zuvor abgetauchten Zahnwalen.


Sichtkontakt

Petra sieht das Tier als erstes und gibt Michael die Richtung vor, in der sie einen der Pottwale entdeckt hat. Ich versuche, ihrem dem Horizont zugewandten Arm mit den Augen zu folgen, entdecke aber nichts.

Offensichtlich hat Michael mehr sehen können als ich, denn er gibt unserer nautischen PS-starken "Droschke" ordentlich die Sporen. Ich fasse nach einem Haltegriff, greife aber ins Leere und lande unsanft auf meinem Steißbein und fluche leise vor mich hin.

Während ich immer noch ins Gegenlicht der Sonne blinzele, entdecke ich schließlich wenig 100 Meter vor uns auf 11 Uhr die Blaswolke des Wals. Dann dauert es nicht lange, bis wir im großen Bogen an dem Tier vorbeiziehen und uns in einem Abstand von 50-60 Meter vor dem Tier positionieren, in der Hoffnung, dass es seine aktuelle Schwimmrichtung beibehält.

Michael schaltet den Motor aus und ich klettere mühsam wie schon etliche Male zuvor auf die linke Seite des Bootes, um mich behutsam ins Wasser gleiten zu lassen. Ich recke den Kopf nochmal über die Wogen, bis ich die Blaswolke des Tieres sehe und dann schwimme ich mit ruhigen, kräftigen Flossenschlägen auf das Tier zu, das unhandliche Kameragehäuse vor mir herschiebend.


Immer wieder hebe ich den Kopf über die Wellenkämme hinweg, um zu sehen, ob das Tier die Richtung beibehält.
Und es sieht gut aus: Das Tier hält weiter auf mich zu und macht keine Anstalten, sich von mir abwenden zu wollen. Unter Wasser glaube ich, bereits in etwa 20 Metern Entfernung einen Schemen ausmachen zu können.

Und tatsächlich, das Tier hält weiter auf mich zu. Doch muss ich wenig später erkennen, dass der zunächst rundliche Umriss des frontal auf mich zusteuernden Kopfes sich inzwischen in die Länge zieht.
Wieder muss ich erkennen, dass das Tier von mir wegdreht und somit den Winkel zwischen mir und ihm aufmacht.
Mit kräftigen Flossenschlägen halte ich weit vor der Kopf des Tieres zu und versuche vergeblich die Distanz zu verringern:
Das Tier bleibt in gebührendem Abstand.

 

Den Finger auf dem Auslöser

Mit der Kamera halte ich drauf, versuche weiterhin zu schwimmen, gleichzeitig zu fokussieren und still zu halten.
Durch den Sucher erkenne ich während meiner Schwimmbewegungen nicht viel und kann nur hoffen, dass ich dennoch ein ruhiges Händchen bewahre.
Kaum habe ich das erste Mal den Auslöser gedrückt, da zieht der große Wal bereits an mir vorüber und mir bleibt nichts anderes übrig, als den Finger weiter auf den Auslöser zu legen und zu hoffen, dass alles gut geht - das zumindest ein-zwei gute Aufnahmen entstehen.

Als ich hinsehe und zwischen den Blicken durch den Sucher den Wal durch die Maske betrachte, kommt mir die charakteristische weiße Musterung an den rechten Flanke und an der Unterseite des Tieres bekannt vor.

Abends, beim Sichten der Fotos, stolpere ich nochmal über dieses charakteristische Zeichnung und stelle ich fest, dass mir der Wal zuvor schon begegnet ist. Anscheinend begleitet er mich schon eine Zeit lang.


Aber es soll noch besser kommen, am heutigen Tag.

Wir auch immer, der Wal zieht von dannen und ich die Konsequenz, dass Geduld sich am Ende bezahlt macht: Je mehr Zeit ich mit den Tieren verbringe, desto besser sind die Chancen auf gute Motive.
Eine Erkenntnis reicher, ziehe ich mich wieder an Bord des Bootes.

Michael und Petra, die bereits ungeduldig warten, kann ich mitteilen, dass die Chancen auf gelungene Aufnahmen besser sind als zuvor. Ich war relativ nah dran und bin guter Dinge, nach all den vergeblichen bisherigen Versuchen doch endlich mal mehr Glück gehabt zu haben.

Da der Pottwal keine Anstalten machte abzutauchen, nehmen wir die Verfolgung des Tieres auf.

Wieder passieren wir den Wal an seiner rechten Seite und bringen das Boot weit vor ihm in eine geeignete Position. Jedoch stellt das Tier nun seine Schwimmbewegungen ein und verharrt regungslos in seiner augenblicklichen Stellung. Dicht unter der Wasseroberfläche verharrt der Meeresgigant und verströmt in regelmäßigen Abständen seinen Blas und wartet anscheinend in dem nun beginnenden Katz-und-Maul-Spiel unseren nächsten Zug ab.

Trotz unserer Bedenken fassen wir den Entschluss, uns dem Tier langsam zu nähern.
Noch immer liegt das Tier ruhig im Wasser, und als ich diesmal von der rechten Seite des Bootes aus in Wasser gelange, sieht es fast so aus, als wolle der Wal diesmal seine Allüren ablegen und uns ein perfektes Fotomotiv abgeben.

Wieder schwimme ich mit ruhigen Bewegungen auf ihn zu, als er plötzlich Fahrt aufnimmt. Dann sehe ich seine Fluke seitlich aufblitzen und der Wal legt eine 180°-Wendung hin und schwimmt in die mir entgegengesetzte Richtung davon - keine Chance, an ihn heranzukommen.

Zurück an Bord nehmen wir abermals die Verfolgung auf, da der Wal nicht abgetaucht ist. Allem Anschein nach hat er Spaß daran gefunden, mit uns auf diese Art und Weise zu interagieren.


Katz und Maus

Eine geraume Zeit heften wir uns an seine Fersen und immer wieder schlägt er Haken und Ösen, um uns abzuschütteln. Zwar taucht er nicht ab, was uns bedeutet, dass ihm das Spiel noch nicht langweilig geworden ist.

Aber alle weiteren Versuche, mich nah an das Tier heranzubringen schlagen weiterhin fehl. Es dauert bestimmt 2 Stunden, bis er uns endgültig abschüttelt und wir ihn gänzlich aus den Augen verlieren.

Er ist nun abgetaucht und wir haben nicht die geringste Ahnung, ob und wo er wieder auftauchen mag.

Michael nimmt wieder über Funk Kontakt zu den Vigias auf, um sich einen Eindruck über die Lage zu verschaffen. Die Unterredung über den Äther bleibt relativ kurz und sein Kopfschütteln signalisiert nichts Gutes.

 

Mehr Glück weiter draußen?

Das Boot nimmt Fahrt auf und entfernt sich von der Küste in der Hoffnung, gen Horizont wieder eine Spur aufnehmen zu können.
Als wir nach etlichen Minuten Fahrtstrecke die Motoren stoppen, merke ich, wie erschöpft ich inzwischen bin. Die Aufregung, das wiederholte Anschwimmen der Wale fordern ihren Tribut.

Ich blicke auf die Uhr und stelle fest, dass wir bereits 17.00 Uhr haben. Ein weiterer ganzer Tag auf See ist verstrichen und diesmal soll es auch unser letzter gewesen sein.
Ich ziehe kurz Resumé: Vier anstrengende und aufregende Tage liegen hinter uns.
Und auch, wenn wir uns noch ein paar bessere Fotomotive gewünscht hätten - von der ausgebliebenen Möglichkeit, die Tiere mit der Kamera zu filmen mal ganz abgesehen - so bin ich völlig zufrieden, da mir bereits einige Aufnahmen beschert wurden, die durchaus verwertbar sind.

Und die Erfahrungen, hier mit diesen beeindruckenden Tieren im Wasser sein zu dürfen, ist ohnehin unbeschreiblich.

Die Crew gibt sich diesbezüglich weniger zufrieden als ich: Sicher, der absolut perfekte Moment war noch nicht da.
Aber alles in Allem waren es nicht zuletzt Dank der professionellen Bemühungen der Crew mehr als aufregende Tage.

Wir beschließen einstimmig, den Rückweg anzutreten und das Boot steuert wieder in nordwestlicher Richtung auf Pico zu. Noch immer ist die See relativ ruhig und der Skipper erhöht kontinuierlich das Tempo.


Es vergehen etwa 5 Minuten, da nimmt Michael die Fahrt komplett raus. An seinem konzentrierten Blick ist erkennbar, dass er etwas entdeckt hat - jetzt noch ein Pottwal zum Abschied? Das wär's noch!

 

Ein Pottwal sagt "Adeus"

Tatsächlich rechts zu unserer Fahrtrichtung, auf etwa 02.00 Uhr, steuert ein Pottwal erneut auf unser Boot zu. Es scheint als sei er völlig entspannt, denn seine Bewegungen wirken gleichmäßig und ruhig.

Wortlos haben wir bereits entschieden, dass ich einen weiteren letzten Anlauf nehmen werde. Die Gelegenheit ist da und so wollen wir sie auch nutzen, ein allerletztes Mal auf dem gesamten Trip.

Da ich bereits alles an Ausrüstung abgelegt habe, schnalle ich nun Bleigurt, Maske und zuletzt die Flossen um und schiebe bereits die Füsse über die Bordwand.

Petra reicht mir die Kamera und schon bin ich wieder im Wasser und stelle fest, dass der Pottwal sich weiter in unsere Richtung vorgeschoben hat. Euphorie macht sich breit, er kommt weiter heran und noch immer sieht es so als, als wolle er nicht abtauchen.


Schon zeichnet sich unter Wasser sein Kopf ab und ohne groß zu überlegen halte ich mit der Kamera drauf und löse aus. Der Wal kommt näher, dreht dann ganz leicht von mir ab, so dass ich ein wenig auf ihn zuschwimmen muss.

Und dann komme ich ganz nah an ihn heran: Zwischen dem Wal und mir liegen vielleicht noch 5 Meter Wasser und dann entdecke ich sein Auge, dass mich neugierig anzustarren scheint.

Wieder erkenne ich die charakteristischen Streifen des Tieres, von dem ich nun weiß, dass es mir bereits einige Male zuvor im Wasser begegnet ist. Es besteht kein Zweifel, aber diesen  besonderen Wal habe ich mindestens dreimal schon sehen dürfen und das an unterschiedlichen Tagen.

So nah wie heute war ich noch nie und es ist, als ob er sich für die Mühen und Strapazen unsererseits bedanken wolle. Am Ende des letzten Tages hat er dann doch Zutrauen und vielleicht ein wenig Neugier gefasst und zeigt sich nun von seiner besten Seite.
Mit gelingen etliche Aufnahmen bei idealen Verhältnissen.

Es hätte eigentlich nicht besser laufen können, außer der Wal wäre an Ort und Stelle stehen geblieben.


Der Wal taucht ab

Dann verabschiedet er sich standesgemäß, schiebt seinen Rücken nochmal über Wasser und beugt seinen langen Kopf nach unten, um in einem langgezogenen Bogen elegant abzutauchen.

Ich versuche, dem Tier noch ein Stück in die Tiefe zu folgen. Von der Wasseroberfläche sieht es aus wie ein seltsam asynchrones Wasserballett - elegant ist sicher anders, und ich meine nicht den Wal!

Petra macht Fotos an der Wasseroberfläche und als ich diese später sehe, wird mir erst klar, wie nah ich dem Wal wirklich kommen durfte.

Als das Tier dann in die Dunkelheit abgetaucht ist, kehre ich euphorisch und dankbar an Bord zurück und auch seitens Michael und Petra kommt Begeisterung auf - ein krönender Abschluss der 4-tägigen Pottwal-Expedition.

Den Rückweg vergeht wie in Trance. Noch immer ziehen die Bilder des soeben Erlebten vor meinem inneren Auge dahin und die Begeisterung möchte nicht abreißen.

Als wir die Basis erreichen, kommt mir Enrico Villas entgegen und umarmt mich freudestrahlend. Die aufrichtige Freude des Basisbetreibers macht deutlich, wie sehr er mitgefiebert hat in den letzten Tagen, in denen sich der Erfolg nicht leicht einstellen wollte.

Letztlich hat alles geklappt und alle sind froh und zufrieden.

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