Frz. Polynesien - Moorea

Anreise & Verkehr

Die Anreise erfolgt in der Regel von Tahitis Zentrum Papeete aus. Per Fähre oder per Speedferry geht es während einer 30-50 minütigen Fahrt über das Meer zum Fährhafen Vai’are. Von dort aus geht es mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxi oder Mietwagen weiter. Rund um die etwa 60 km lange Ringstraße verkehrt in regelmäßigen Abständen ein Bus und fährt hier die wichtigsten Stationen der Insel an.

Alternative Verkehrsmittel sind Taxis oder idealerweise ein Mietwagen, mit dem sich bequem auch das Innere der Insel erkunden lässt. Auch eine ausgedehnte Fahrradtour ist sicher eine sinnvolle Alternative. Jedoch empfiehlt sich, die Tour in mehreren Etappen durchzuführen, da die Strecke teilweise starke Steigungen aufweist.
Die meisten Hotelketten bieten einen Mietwagenservice an und verleihen auch Fahrräder.

 

Essen & Trinken

Die Küche ist nicht zuletzt bedingt durch das ehemalige Französische Protektorat und die zahlreichen Touristen eher westlich geprägt. Aber abseits von Pizza, Pasta und Steak – die teilweise wirklich hervorragend schmecken – findet man hie und da noch echte Spezialitäten: Wem sich die Gelegenheit bietet, der sollte unbedingt das Ahima’a versuchen: Dabei handelt es sich um ein traditionelles Festmahl, bei dem die Speisen in einem speziellen Erdofen zubereitet werden (Unter anderem auch Spanferkel).

Eine andere besondere Leckerei ist der sogenannte Poisson Crû - Frz.: Roher Fisch. Der Fisch wird mit Kokosmilch und Limettensaft mariniert und mit frischen Zwiebeln garniert. Dazu gibt es Reis oder Süßkartoffeln.

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Tauchtipps

Tauchen mit Haien auf Fakarava
Fakarava - Polynesien
Haitauchen vom Feinsten
Französisch Polynesien ist der Inbegriff des Südseeparadies. Aber nicht nur über Wasser erstreckt sich die ganze Schönheit der Natur. Im Meer tobt das Leben: Gigantische Fischschwärme, Haischulen undintakte Riffe machen den Tauchgang auf Fakarava zum ultimativen Kick.

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Gefährliche Abwärtsströmung
Abwärtsströmung!
Wenn die Strömung gefährlich wird.
Wenn die Strömung entgegen der Tauchrichtung verläuft, ist das für viele Taucher schon kein Freizeitvergnügen mehr. Zu unberechenbar ist die Situation und oftmals macht das Angehen gegen die Strömung den Tauchgang eher zu einer sportlichen Herausforderung als zum Urlaubsvergnügen. Besonders gefährlich wird es, wenn die Strömung sogartig in die Tiefe verläuft.

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beschlagene Tauchmaske
Beschlagene Tauchmaske
Was wirklich hilft!
Jeder, der schon mal getaucht ist, kennt das: Kaum unter Wasser, und schon beschlägt die Tauchmaske so sehr, dass an ein entspanntes Tauchen nicht mehr zu denken ist. Welche Methoden wirklich helfen, welche eher zurück in Oma's angestaubte Truhe zurückmüssen, das stellen wir ausführlich in diesem Bericht dar.

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Wracktauchen Oman
Geheimtipp Oman
Tauchen rund um Maskat
Dass der Oman in den letzten Jahren als kulturell geprägtes und tradionsreiches, aufgeschlossenes Sultanat nicht nur für Individualreisende zu einem anziehenden Urlaubsziel geworden ist, gilt weithin nicht als Geheimnis. Dass man in dem modern geführten Land jedoch auch hervorragende Tauchreviere betauchen kann, gilt immer noch als Geheimtipp.

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Tauchsafari oder Festlandurlaub?
Safari oder Festlandurlaub
Für jeden das Passende
Viele Taucher sehen sich oft der Frage gegenübergestellt: "Was bietet mir mehr Komfort? Tauchboot oder Festlandurlaub?". Die Frage ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach zu beantworten. Die Pros und die Contras findet Ihr hier...