Meeresbiologie

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Marmorierter Himmelsgucker

Der merkwürdige Fisch, der unter dem Namen marmorierter Himmelsgucker (Uranoscopus bicinctus) bekannt ist, zählt zur Unterordnung der Drachenfische. Der Fisch erhielt seinen Namen, weil er oftmals im sandigen oder schlammigen Untergrund eingegraben auf Beute lauert. Seine dabei stark hervortretenden himmelwärts gerichteten Augen verleihen ihm den Anschein, als blicke er zu den Sternen oder zum Himmel […]

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Meeresbiologie, Personen, Tauchnews

Sea Shepherds im Interview

Heute treffen wir uns mit Jean-Manuel Leonardi  vom „Sea Shepherd Deutschland e.V.“ zu einem Interview. Die Sea Shepherd Conservation Society ist eine weltweit agierende Umweltschutzorganisation, die von Paul Watson gegründet wurde und zu einer der bedeutendsten internationalen Organisationen zum Schutz der Umwelt, insbesondere des maritimen Ökosystems, herangewachsen ist. Derzeit wird Sea Shepherd von Alex Cornelissen

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Meeresbiologie

Der Gemeine Delfin

Der Gemeine Delfin (Delphinus delphis) ist auch unter dem Namen Gewöhnlicher Delfin bekannt und zählt zur Gattung Delphinus. Seinen Namen trägt er, weil er zu den bekanntesten und weit verbreitetsten Delfinarten gehört. Den gemeinen Delfin trifft man vorwiegend in den Gewässern des Pazifiks entlang der amerikanischen Küste als auch um Neuseeland herum bis hin nach

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Meeresbiologie

Blaupunktrochen

Der unter dem wissenschaftlichen Namen Taeniura lymma verzeichnete Blaupunktrochen zählt zur Gattung der Fleckenstechrochen. Der Blaupunktrochen kommt im Roten Meer als auch in den tropischen Gewässern des indopazifischen Raumes bis hin nach Japan und Australien vor. Dieser nahe Verwandte des Haies sucht die Nähe von Korallenriffen, wobei er sich vorwiegend auf sandigen Böden niederlässt oder

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Langnasenbüschelbarsch

Der Langnasen-Büschelbarsch oder auch Langschnauzen-Korallenwächter, lateinischer Name Oxycirrhites typus, gehört der Familie der Büschelbarsche an. Vorkommen und Lebensweise Er gliedert sich ein in die große Ordnung der Barschartigen und lebt vorwiegend im Roten Meer oder auch in den tropischen Gewässern des indopazifischen Raumes in Korallenriffen. Dort sucht er Schutz auf Gorgonien oder Korallen und ist

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Meeresbiologie

Schwarzspitzen-Riffhai

Der Schwarzspitzen-Riffhai (Carcharhinus melanopterus) gehört der großen Familie der Grauhaie an. Er lebt vorwiegend in den tropischen Gewässern des Indischen und Pazifischen Ozeans in Korallenriffen und flachen Uferzonen, wo der Hai meist in den Abendstunden auf Beutezug geht. Im Flachwasser jagt der Riffhai oftmals im kleinen Verbund, was Aufschluss über das Sozialverhalten der Tiere gibt:

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Haie schützen statt fürchten: Warum Haischutz heute wichtiger ist denn je

Haie haben ein erstaunlich schlechtes PR-Problem. Seit Jahrzehnten schwimmen sie durch Filme, Schlagzeilen und Urlauberfantasien als finstere Schatten mit Zähnen. Dabei sind sie in Wahrheit nicht die Bösewichte der Meere, sondern eines ihrer wichtigsten Ordnungssysteme. Das klingt weniger spektakulär als ein dramatischer Geigenakkord aus Hollywood, ist aber deutlich näher an der Realität. Haie sind Jäger,

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Bryaninops loki

Der auch als Peitschen-Zwerggrundel bezeichnete kleine Fisch gehört der Gattung der Grundeln (Gobiidae) an. Man trifft den Fisch in der Regel in den Korallenriffen tropischer Meere an, vor allem im Bereich des Indopazifiks. Die kleine Grundel trifft man häufig auf Peitschenkorallen an, wo sie sich geschickt den Blicken größerer Raubfische entziehen.Teils durch geschickte Tarnung, da

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Nacktschnecke Ardeadoris egretta
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Ardeadoris egretta

Die zu der Familie der Chromodorididae zählende Nacktschnecke kommt an Riffen rund um die Philippinen, um Sulawesi, Thailand als auch an Riffen um Australien vor. Die bis zu 10 Zentimeter große Nacktschnecke präferiert generell wärmere Gewässer in Temperaturlagen von 22°C – 28°C. Charakteristisch für diese prächtige Meeresschnecke ist der leuchtend weiße breite Körper, der an

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Der Fuchshai/Drescherhai

Der pelagische Fuchs- oder Drescherhai, lateinische Bezeichnung: Alopias vulpinus, kommt in nahezu allen Ozeanen des Planeten vor. Er präferiert das offene Meer – daher pelagisch – und ist nur selten in der Nähe von Riffen anzutreffen. In der Regel kommt er zu den Riffen zu sogenannten Putzerstationen, an denen sich die Tiere von Putzerfischen und 

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